Die Studie fasst alle Erkenntnisse des Foschungsvorhabens zusammen und stellt dessen Herleitung dar. Im ersten Teil weist sie auf aktuelle Entwicklungen im Bereich Digitalisierung und Nachbarschaft hin. Sie beschreibt relevante Faktoren für digitales bürgerschaftliches Engagement und schließt diese an die Leitdebatten um gesellschaftliche Transformationsprozesse und um transdisziplinäre Zusammenarbeit an.

Das Land NRW erhält mit den Ergebnissen und Erfahrungen aus dem kollaborativen Modellprojekt die Chance, vorhandene Potenziale und Entwicklungsprozesse im Kontext neuer oder veränderter Formen der gemeinschaftlichen Ko-Produktion von Vernetzungskonzepten neu zu bewerten. Mit der Studie leistet das Modellprojekt einen Beitrag zur fortlaufenden Diskussion zur bedarfsorientierter Gestaltung von Digitalisierungsprozessen im Kontext des zivilgesellschaftlichen Engagements auf lokaler Ebene.

Teil der Studie sind ebenfalls die Ergebnisse einer Umfrage, welche im September 2017 durchgeführt wurde. Abgefragt werden sollte die Nutzung digitaler Mittel in den Initiativarbeit der Bürgerwerkstätten. Mit 66 Rückläufen ergab sich ein klareres Bild über das Verhalten mit digitalen Mitteln im privaten Alltag sowie in der Initiativarbeit. Die Zusammenfassung der Ergebnisse finden Sie auf S.xx in der Studie.

 

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